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epub: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern

epub: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern

9.30 € (inkl. 19 % MwSt)
ISBN: 978-3-945778-03-6
Autor: Christina Klein
Seitenzahl: 30
Format: epub

Kein Risiko, Geld zurück bei Nichtgefallen





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Ausgabe 2018

Mit den aktuellen Zahlen in allen Beispielen und Berechnungen

Unterhalt für bedürftige Eltern? Zahlen Sie nicht zu viel – oder auch gar nichts!

„Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren“, heißt es in § 1601 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Natürlich: Eltern müssen für ihre Kinder sorgen, und Geschiedene zahlen Unterhalt für den oder die Ex. Was jedoch nur wenige wissen: Das gilt auch umgekehrt – Kinder müssen für ihre Eltern sorgen.

Der klassische Fall

Ein Fall, wie er immer öfter vorkommt: Gebrechliche Eltern müssen ins Pflegeheim, können die Kosten dafür aber nicht selber aufbringen. Da springt dann Vater Staat ein und unterstützt sie mit Sozialhilfe. Das ist seine Pflicht – schnell jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert von diesen die entstehenden Kosten zurück.

Müssen Sie wirklich zahlen?

Aber stehen Sie wirklich in der Zahlungspflicht? Schließlich haben Sie selber Kinder zu versorgen oder müssen vielleicht einen hohen Kredit für Ihr hart erworbenes Eigenheim abzahlen. Und Geld zum Leben brauchen Sie und Ihre eigene Familie ja auch. Hier entsteht leicht ein Konflikt, denn beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf und beide Seiten haben ihre berechtigten Interessen: Während der Staat möglichst viel Geld als Unterhalt bekommen möchte, möchten Sie so wenig wie möglich zahlen.

Sichern Sie Ihre eigenen, berechtigten Ansprüche

Aber was kann der Staat überhaupt von Ihnen fordern? Wie wird Ihre „Leistungsfähigkeit“ (so das BGB), sprich: Ihre Zahlungsfähigkeit bestimmt? Was ist, wenn Sie selber nur ein geringes Einkommen haben? Wird etwa auch Ihr Privatvermögen angetastet? Und was ist, wenn Sie bereits Unterhaltsverpflichtungen haben, etwa aus einer Scheidung? Oder wenn Sie für Ihre eigene Altersvorsorge laufende Zahlungen leisten müssen? Hier müssen Sie umfassend Auskunft geben. Danach wird Ihr so genannter „Selbstbehalt“ ermittelt – der Betrag, der Ihnen für Ihre berechtigten Belange verbleiben muss.

Dabei entscheidet immer Ihre konkrete Lebenssituation. Tipp: Die können Sie durchaus beeinflussen, damit die Unterhaltszahlungen Sie nicht erschlagen. Welche Möglichkeiten es da gibt und wie Sie Ihren Selbstbehalt sichern, das zeigt Ihnen dieser Ratgeber. „Beeinflussen“ Sie zum Beispiel die Höhe Ihres Vermögens, indem Sie in Ihre eigene Altersvorsorge investieren oder Geld für ein neues Auto ausgeben.

Nicht alles ist Ihnen zumutbar – so rechnen Sie richtig

Es gibt zudem eine Reihe von so genannten „Billigkeitsgründen“, wegen denen Ihre Belastung gemindert, zeitlich begrenzt werden oder gar ganz entfallen kann. All das wird in diesem Leitfaden leicht verständlich, aber gleichzeitig juristisch korrekt dargestellt. Und damit Sie sehen, an welchen „Rädchen“ Sie drehen können, liefert die Autorin Ihnen sieben detaillierte Rechenbeispiele aus der Praxis, die Sie sofort zu Ihrem Vorteil nutzen können, um einen Unterhaltsanspruch zu begrenzen oder auch ganz abzuwehren.


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Rezensionen

Christina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden...
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Viele wertvolle Ratschläge...
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